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Ring-Falten "Peter und Fevronia»

Das Material
925 Sterling Silber, Vergoldung
Breite des Reifens
6 mm
Artikel
14492
Produktbeschreibung
Der Faltenring erzählt von der göttlichen Gabe der Liebe der beiden Ehepartner Petrus und Fevronia, die für Christen ein Vorbild für eheliche Hingabe sind. Die oberen Ringe sind mit Kamille verziert, die zum Symbol des Tages der Liebe, der Familie und der Treue in Russland wurde.
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Wie man die Schönheit und den Glanz von Schmuck bewahrt
Schmuck, wie alle teuren Dinge, setzt eine sorgfältige Behandlung und eine gewisse Pflege voraus. In heißen und feuchten Klimazonen sollte besonderes Augenmerk auf das Aussehen von Schmuck gelegt werden. Es ist notwendig, Schmuck vor dem Eindringen von Parfüms und Kosmetika zu schützen.
Sicherheitsringe: Eine Tradition, die im Kreis geprägt ist
Seit der Antike wurde der Ring, ein Teufelskreis, als Symbol für Einheit, Unendlichkeit und Ganzheit wahrgenommen. In Russland kam die Tradition des Tragens von Ringen zusammen mit dem Christentum aus Byzanz. Das Wort «Ring» leitet sich vom altslawischen «Kolo» ab – ein Kreis, ein Rad, eines der ältesten Bilder der Ewigkeit. Schon in den ersten Jahrhunderten trugen Christen Ringe und Ringe als besondere Zeichen ihrer Zugehörigkeit zur Kirche und legten kurze Glaubensbekenntnisse darauf. Zum Beispiel konnte man in den frühchristlichen Gemmas Fische (Griechisch ΙΧΘΥΣ — «Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser») finden, einen Anker als Symbol der Hoffnung auf Erlösung, ein Schiff als Allegorie über die Kirche oder ein Christ–Chrysmu–Monogramm.
Silber: Adel und Tradition
Silber ist eines der ältesten Metalle, das dem Menschen bekannt ist. Sein weißer Glanz, seine Plastizität und seine Fähigkeit, jede Form anzunehmen, haben ihn seit Jahrtausenden zu einem beliebten Schmuckmaterial gemacht. Im Gegensatz zu Gold ist Silber erschwinglicher, aber es ist ihm in Schönheit und Adel nicht unterlegen. Reines Silber ist jedoch zu weich, um dauerhaften Schmuck zu erzeugen, daher wird es seit der Antike in Form von Legierungen verwendet.
Falten und Pflastersteine
Seit den ersten Jahrhunderten des Christentums suchten Gläubige, die auf eine Wallfahrt oder einen langen Weg gingen, nach einem Schrein, einem Teilchen des Kreuzes von Golgatha, Reliquien von Heiligen oder auf ihnen geweihten Gegenständen. So entstanden Enkolpionen (aus dem griechischen «Kollos» — der Untergrund, das Herz): kleine Archen, die auf der Brust getragen wurden. Ursprünglich hatten sie die Form von Medaillons mit einer schematischen Darstellung des Kreuzes, aber im Laufe der Zeit erlangten sie selbst ein kreuzförmiges Aussehen. In Russland wurden solche Kreuze als Reliquien bezeichnet, da sie Reliquien im Inneren aufbewahrten und daher für den Gläubigen mit einer besonderen Gnade ausgestattet waren.
Heilige Petrus und Fevronia: Schutzpatron der Familie und der Treue
In der orthodoxen Tradition werden die heiligen Fürsten Peter und Fürstin Fevronia von Murom, deren Leben auf gegenseitigem Respekt, Geduld und Opferliebe zum Vorbild der christlichen Ehe wurde, als Schutzpatron der Ehe und der Familie verehrt.