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Ohrringe «Rette und speichere»

Das Material
Gold 585 «grün»
Einfügung
Farblose Diamanten im runden Schnitt mit 57 Facetten, Eigenschaften 3/4A, mit einem Gesamtgewicht von 1,0 Karat.
Diamanten
Die Größe
21 x 10 mm
Artikel
44403-5-120
Produktbeschreibung
Die Ohrringe sind als elegante Ergänzung zum «Save and Save» -Sicherheitsring gefertigt. Im Mittelteil befindet sich ein rundes Oberteil mit einem kostbaren Einsatz und einem Muster des Jungfrau-Sterns. Die Worte des Gebets zur Jungfrau liegen am Ende des Oberteils mit dem feinsten Muster: "Jungfrau Maria, freue dich, Gnädige Maria, der Herr ist mit dir. Gesegnet bist du in Frauen ...". Das Foto zeigt Ohrringe mit einem verschraubten Schloss.
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Andere Produktausführungen

Komplettieren Sie das Kit

Grüngold 14 Karat
Diamant
+ Ausfuehrungen

Nützliche Artikel

Wie man die Schönheit und den Glanz von Schmuck bewahrt
Schmuck, wie alle teuren Dinge, setzt eine sorgfältige Behandlung und eine gewisse Pflege voraus. In heißen und feuchten Klimazonen sollte besonderes Augenmerk auf das Aussehen von Schmuck gelegt werden. Es ist notwendig, Schmuck vor dem Eindringen von Parfüms und Kosmetika zu schützen.
Grünes Gold
Die Schmuckkollektion "Vladimir Mikhailov" ist in Edelmetallen hergestellt, die sich durch einen edlen, zurückhaltenden Farbtonklang auszeichnen – Platin, Weiß und Grüngold. Dabei ist das Hauptmaterial der Kollektion grünes Gold – eine Art Goldlegierung von 585, die sich durch ihren weichen Farbton und einen erhöhten Gehalt an Edelmetallen auszeichnet. Diese Legierung ist vor allem als die stabilste natürliche Verbindung von nativem Gold mit Silber bekannt. Es ist Silber, das der Legierung einen weichen olivfarbenen Farbton verleiht, der die gelben Goldtöne und den Rotklang von Kupfer dämpft.
Diamant
Der Diamant des Teils wird als «König der Edelsteine» bezeichnet, weil seine Geschichte Jahrtausende zurückreicht. Die ersten facettierten Diamanten entstanden im 15. Jahrhundert: 1463 wurde der erste Diamant hergestellt, und ein Jahrhundert später, in der Renaissance, wurde in Flandern der klassische Diamantschliff erfunden, dessen Prototyp natürliche Oktaederkristalle waren. Allerdings konnte der Diamant seine Schönheit wirklich entfalten und mit allen Facetten glänzen, erst im 17. Jahrhundert, als die Brillantschliffler lernten, Steine zu spalten. Ein moderner runder Diamant mit 57 perfekt abgestimmten Facetten verdankt sein Erscheinen den mathematischen Berechnungen von Marcel Tolkowski, der 1919 Parameter vorschlug, bei denen sich die optischen Eigenschaften des Diamanten am besten offenbaren.