+49 (7221) 302-94-67
8
7
6
5
4
3
2
1
1
2
3
4
5
6
7
8
8
7
6
5
4
3
2
1
1
2
3
4
5
6
7
8

Das Kreuz «Rebe»

Das Material
750 "Weiß" Gold
Einfügung
Farblose Diamanten im runden Schnitt mit 57 Facetten, Merkmale 2/2A, ab 15 Stück, Gesamtgewicht ab 0,02 Karat.
Diamanten
Die Größe
38 x 14 mm
Artikel
74287-110
Produktbeschreibung
Die filigrane Textur des Baumes, die mit einer Rebe umwickelt ist, spiegelt symbolisch im Kreuz die Vereinigung des Gläubigen mit Christus für die Früchte der Liebe und des Glaubens wider. Traubentriebe und Trauben am Kreuz, ein dekoratives Blatt-Scharnier sind mit feinster Detailarbeit ausgeführt. Auf der Rückseite befindet sich eine Miniatur—Ulme der slawischen Inschrift «Rette und speichere».
Das Produkt ist auf Lager
Andere Produktausführungen

Nützliche Artikel

Wie man die Schönheit und den Glanz von Schmuck bewahrt
Schmuck, wie alle teuren Dinge, setzt eine sorgfältige Behandlung und eine gewisse Pflege voraus. In heißen und feuchten Klimazonen sollte besonderes Augenmerk auf das Aussehen von Schmuck gelegt werden. Es ist notwendig, Schmuck vor dem Eindringen von Parfüms und Kosmetika zu schützen.
Ein Kreuz in russischer Tradition
Seit der Geburt des Christentums wurde das Kreuz für die Gläubigen nicht nur zu einem Symbol für das Werkzeug der Hinrichtung, sondern zu einem Symbol für den Sieg über den Tod und die Hoffnung, die ihm gegeben wurde. Im 4. Jahrhundert, als der heilige Kaiser Konstantin durch die Kraft des Bildes des Kreuzes des Herrn siegte und die heilige Königin Elena in Jerusalem ein lebensspendendes Kreuz erlangte, begann die öffentliche Verehrung dieses Heiligtums. Tausende Pilger strömten nach Palästina, um ein Teilchen des Golgatha-Baumes mitzunehmen, um es als ständige Erinnerung an das irdische Leben, sein Leiden und die Auferstehung des Erretters zu tragen. So wurde die Tradition des Kreuzes geboren – ein persönliches Zeichen der Zugehörigkeit zu Christus und ein greifbares Zeugnis des Glaubens.
Weinrebe
In der christlichen Kunst ist die Rebe eines der ältesten und umfangreichsten Bilder. Seine Geschichte geht zurück in die ersten Jahrhunderte, als die Gläubigen, die sich in den römischen Katakomben versammelten, die Wände der unterirdischen Tempel mit Bildern eines heiligen Gefäßes schmückten, aus dem Tauben die Kommunion erhielten, die die geretteten Seelen symbolisierten. In diesen Gemälden waren die Traubentriebe nicht nur Dekor, sondern erinnerten an das Sakrament der Eucharistie und die untrennbare Verbindung des Menschen mit Gott.