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Gesang der Muttergottes-Armband

Das Material
Grüngold 14 Karat
Einfügung
Farblose Diamanten im runden Schnitt mit 57 Facetten, Eigenschaften 3/4A.
Brillant
Gliederbreite
11 mm
Artikel
44732-120
Armband-Größen (cm)
15
16
16.5
17
17.5
18
18.5
19
19.5
20
20.5
21
21.5
22
22.5
23
Produktbeschreibung
Die Glieder des Armbands haben die Form des achtzackigen Sterns, der in der christlichen Ikonographie als Symbol für die ewige Keuschheit von Mutter Gottes dient. Der zentrale Stein des Gliedes ist allseits mit einem Perlenfaden und einem reichhaltigen nowgorodischen Ornament verziert. Die Zwischenglieder setzen die Idee der hellen Musterung fort. In Mikhailovs Kollektion bildet das Armband ein Set mit einem Ring „Gesang der Muttergottes“. Der Verschluss ist mit den Initialen des Autors graviert und der Verschlussmechanismus hat zwei Schlaufen, die das Armband sicher am Handgelenk halten.
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Grüngold 14 Karat
Diamant
+ Ausfuehrungen
Gold 585 «grün»
Diamanten
+ Ausfuehrungen

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Schmuck, wie alle teuren Dinge, setzt eine sorgfältige Behandlung und eine gewisse Pflege voraus. In heißen und feuchten Klimazonen sollte besonderes Augenmerk auf das Aussehen von Schmuck gelegt werden. Es ist notwendig, Schmuck vor dem Eindringen von Parfüms und Kosmetika zu schützen.
Grünes Gold
Die Schmuckkollektion "Vladimir Mikhailov" ist in Edelmetallen hergestellt, die sich durch einen edlen, zurückhaltenden Farbtonklang auszeichnen – Platin, Weiß und Grüngold. Dabei ist das Hauptmaterial der Kollektion grünes Gold – eine Art Goldlegierung von 585, die sich durch ihren weichen Farbton und einen erhöhten Gehalt an Edelmetallen auszeichnet. Diese Legierung ist vor allem als die stabilste natürliche Verbindung von nativem Gold mit Silber bekannt. Es ist Silber, das der Legierung einen weichen olivfarbenen Farbton verleiht, der die gelben Goldtöne und den Rotklang von Kupfer dämpft.
Diamant
Der Diamant des Teils wird als «König der Edelsteine» bezeichnet, weil seine Geschichte Jahrtausende zurückreicht. Die ersten facettierten Diamanten entstanden im 15. Jahrhundert: 1463 wurde der erste Diamant hergestellt, und ein Jahrhundert später, in der Renaissance, wurde in Flandern der klassische Diamantschliff erfunden, dessen Prototyp natürliche Oktaederkristalle waren. Allerdings konnte der Diamant seine Schönheit wirklich entfalten und mit allen Facetten glänzen, erst im 17. Jahrhundert, als die Brillantschliffler lernten, Steine zu spalten. Ein moderner runder Diamant mit 57 perfekt abgestimmten Facetten verdankt sein Erscheinen den mathematischen Berechnungen von Marcel Tolkowski, der 1919 Parameter vorschlug, bei denen sich die optischen Eigenschaften des Diamanten am besten offenbaren.