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Falten Sie «der Allmächtige, die Allerheiligste Muttergottes und Nikolaus der Wundertäter»

Das Material
Gold 585 «grün»
Einfügung
Farblose Diamanten im runden Schnitt von 57 Facetten, Eigenschaften 3/4A, ab 38 Stück, mit einem Gesamtgewicht von 0,07 Karat.
Diamanten
Die Größe
28 x 19 mm
Artikel
44236-120
Produktbeschreibung
Auf einem winzigen, dreiflügeligen Faltblatt in Form von Kyota ist das Bild der Kreuzigung Jesu Christi mit der kommenden Jungfrau Maria und Johannes dem Theologen zu sehen. Die inneren Seiten der Flügel sind in Form einer Ikonostase aus dem Thronbild Jesu Christi, der Ikone der Muttergottes «Odigitria» und dem Bild des Wundertäters Nikolaus gestaltet. Auf der Rückseite der Ikonen stehen die Worte des Gebets zum Heiligen Heiligen Nikolaus und das Gebet zum Ehrlichen Kreuz «Möge Gott auferstehen...». Krönt die Komposition - das Inhaltsverzeichnis-eine Schleife mit dem Bild des Erlösers des Nicht Erschaffenen.
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Andere Produktausführungen

Komplettieren Sie das Kit

Grüngold 14 Karat
Diamanten
Gold 585 «grün»
+ Ausfuehrungen
Grüngold 14 Karat
Amethyst
+ Ausfuehrungen

Nützliche Artikel

Wie man die Schönheit und den Glanz von Schmuck bewahrt
Schmuck, wie alle teuren Dinge, setzt eine sorgfältige Behandlung und eine gewisse Pflege voraus. In heißen und feuchten Klimazonen sollte besonderes Augenmerk auf das Aussehen von Schmuck gelegt werden. Es ist notwendig, Schmuck vor dem Eindringen von Parfüms und Kosmetika zu schützen.
Grünes Gold
Die Schmuckkollektion "Vladimir Mikhailov" ist in Edelmetallen hergestellt, die sich durch einen edlen, zurückhaltenden Farbtonklang auszeichnen – Platin, Weiß und Grüngold. Dabei ist das Hauptmaterial der Kollektion grünes Gold – eine Art Goldlegierung von 585, die sich durch ihren weichen Farbton und einen erhöhten Gehalt an Edelmetallen auszeichnet. Diese Legierung ist vor allem als die stabilste natürliche Verbindung von nativem Gold mit Silber bekannt. Es ist Silber, das der Legierung einen weichen olivfarbenen Farbton verleiht, der die gelben Goldtöne und den Rotklang von Kupfer dämpft.
Falten und Pflastersteine
Seit den ersten Jahrhunderten des Christentums suchten Gläubige, die auf eine Wallfahrt oder einen langen Weg gingen, nach einem Schrein, einem Teilchen des Kreuzes von Golgatha, Reliquien von Heiligen oder auf ihnen geweihten Gegenständen. So entstanden Enkolpionen (aus dem griechischen «Kollos» — der Untergrund, das Herz): kleine Archen, die auf der Brust getragen wurden. Ursprünglich hatten sie die Form von Medaillons mit einer schematischen Darstellung des Kreuzes, aber im Laufe der Zeit erlangten sie selbst ein kreuzförmiges Aussehen. In Russland wurden solche Kreuze als Reliquien bezeichnet, da sie Reliquien im Inneren aufbewahrten und daher für den Gläubigen mit einer besonderen Gnade ausgestattet waren.
Diamant
Der Diamant des Teils wird als «König der Edelsteine» bezeichnet, weil seine Geschichte Jahrtausende zurückreicht. Die ersten facettierten Diamanten entstanden im 15. Jahrhundert: 1463 wurde der erste Diamant hergestellt, und ein Jahrhundert später, in der Renaissance, wurde in Flandern der klassische Diamantschliff erfunden, dessen Prototyp natürliche Oktaederkristalle waren. Allerdings konnte der Diamant seine Schönheit wirklich entfalten und mit allen Facetten glänzen, erst im 17. Jahrhundert, als die Brillantschliffler lernten, Steine zu spalten. Ein moderner runder Diamant mit 57 perfekt abgestimmten Facetten verdankt sein Erscheinen den mathematischen Berechnungen von Marcel Tolkowski, der 1919 Parameter vorschlug, bei denen sich die optischen Eigenschaften des Diamanten am besten offenbaren.
Die allerheiligste Jungfrau
Die heilige Jungfrau Maria nimmt einen besonderen Platz in der orthodoxen Tradition ein. Ihr Bild, das in unzähligen Ikonen eingeprägt ist, ist nicht nur ein Beweis für tiefe Verehrung, sondern auch ein Schlüssel zum Verständnis der wichtigsten Dogmen des Christentums. Die Ikonographie der Jungfrau ist überraschend vielfältig, aber all diese Vielfalt geht auf drei Haupttypen zurück: «Oranta», «Odigitria» und «Zärtlichkeit». Jeder von ihnen offenbart eine bestimmte Facette Ihrer Beziehung zum göttlichen Sohn.
Bilder von Christus
In der orthodoxen Ikonographie steht das Bild des Herrn Jesus Christus im Mittelpunkt. Die Ikonen Christi sind vielfältig: von den alten, die bis in die ersten Jahrhunderte des Christentums zurückreichen, bis hin zu den späteren allegorischen. Aber sie alle bezeugen eines: Gott, der für unsere Errettung zum Menschen geworden ist.